Madeleine Meuwessen
WENN MAN DAS LEBEN VERSTEHT, VERSTEHT MAN DIE WELT NICHT.

Chakra II

Chakra II

In den letzten beiden Blogs habe ich über Kombination III und Kombination IV geschrieben.
Die Kombination III steht in Beziehung zum Blasenmeridian und die Kombination IV zum Dreifachheizungsmeridian.
(Nach der traditionellen chinesischen Akupunkturlehre handelt es sich um ein rein feinstoffliches, aus drei Bereichen bestehendes Organ, für das es auf der grobstofflichen Ebene keine Entsprechung gibt; sein Standort ist im Magen angegeben, von wo aus es Einfluss auf den gesamten Körper ausübt).

Diese beiden Kombinationen zusammen gehören zu Chakra II.
Chakra II Besteht aus den Blütenmitteln: Schafgarbe, Schlüsselblume, Korallenkaktus, Vergebung, Feuerdorn, Kuckucksblume, Stern von Bethlehem, Liebe und Hoffnung, Schlüsselblume, Schafgarbe, Weihnachtspflaume, Kraut rührt mich nicht an, Seerose, Rosa Schafgarbe

Dieses Chakra ist das Zentrum der ungefilterten Emotionen, der sexuellen Energien und der kreativen Kräfte.
Von diesem Chakra geht der Wunsch nach sinnlichen Erfahrungen und die Wahrnehmung körperlicher Freuden aus. Zum Beispiel das Bedürfnis nach Zärtlichkeit, Berührung und sexuellen Gefühlen.
Es geht um die emotionale Seite der Sexualität und den Austausch von Gefühlen. Mit anderen Worten: ECHTE LIEBE!

Wenn dieses Chakra ausgeglichen ist, haben Sie ein gesundes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.

Chakra II enthält das Element Wasser und auch das des Feuers.

Auf der physischen Ebene gehört der gesamte urogenitale Bereich, also die Blase und die Genitalien, zum 2.
Die Aufgabe des Triple-Heaters ist es, für die gesamte Hydratation des Körpers zu sorgen. Er besteht aus drei Komponenten, nämlich Atmung, Verdauung und urogenitale Funktionen.

Die Keimdrüsen produzieren nicht nur Eizellen/Spermatozoide, sondern bilden auch spezifische Hormone für deren Entwicklung und Erhaltung und beeinflussen die sexuelle Aktivität.

Bei Frauen regulieren sie den Menstruationszyklus und beeinflussen über Hormone die Schwangerschaft.
Bei Männern regulieren sie die Prostata.

Die Unfähigkeit, loszulassen, kann sich auf körperlicher Ebene in Blasenstörungen aller Art, wie z.B. Blasenentzündungen, äußern. Dazu gehören auch Schlaflosigkeit (aus Wut) oder Schlaflosigkeit (aus Schuldgefühlen), Nervosität, Reizbarkeit, Energiemangel, Schmerzen oder Engegefühl in der Brust, Impotenz, Depressionen, Alpträume, Unruhe, panische Angst, Hyperventilation, dumpfe Kopfschmerzen im Nacken.

Während ich dies schreibe, stelle ich fest, dass es noch viel mehr über dieses Chakra zu sagen gibt. Aber ich hoffe, dass ich Ihnen bereits einige weitere Informationen geben konnte.

Madeleine Meuwessen
*Blütenheilmittel sind kein Ersatz für Medikamente. Bitte beachten Sie, dass Sie im Zweifelsfall immer einen Arzt konsultieren sollten.

Verwendung von Blossom Remedies

Das Wichtigste bei Blütenpräparaten ist die Häufigkeit der Einnahme. Blütenmittel werden am besten so oft wie möglich am Tag eingenommen, wobei die goldene Richtlinie lautet: 4 bis 6 Mal am Tag, jeweils 4 Tropfen aus der Dosierflasche. Um Blütenmittel und eine Anwenderflasche zu verwenden, gehen Sie wie folgt vor: Nehmen Sie eine saubere und unbenutzte 30-ml-Pipettenflasche. Füllen Sie die Pipettenflasche zunächst mit Quellwasser. Danach fügen Sie einen Teelöffel Branntwein als Konservierungsmittel hinzu und fügen dann die Blütenmittel hinzu.

Nehmen Sie die Vorratsflasche(n) der gewählten Blütenmittel und geben Sie jeweils 3 Tropfen in die 30-ml-Pipettenflasche. Eine zweite goldene Richtlinie ist: 1 Tropfen aus der/den Vorratsflasche(n) auf 10 ml Quellwasser. Es ist nicht nötig, die Flasche vor dem Gebrauch zu schütteln, da sie nur die Schwingungen der Pflanzen enthält und keinen wirklichen materiellen Inhalt hat.

Nehmen Sie dann 4 Tropfen aus der Flasche und tropfen Sie sie unter die Zunge. Wenn Sie den Tropfer mit der Zunge berühren, kann sich in der Flasche Schimmel bilden. Wiederholen Sie die Einnahme der Blütenmittel mindestens 4 bis 6 Mal am Tag.

Blütenpräparate sind kein Ersatz für Medikamente und ersetzen keinen Arzt oder Facharzt. Bitte beachten Sie, dass Sie im Zweifelsfall immer einen Arzt konsultieren sollten.