Madeleine Meuwessen
WENN MAN DAS LEBEN VERSTEHT, VERSTEHT MAN DIE WELT NICHT.

Maskenblume - Mimulus guttatus

MASKENBLASER

Maskenmenschen sind ängstlich, hochsensibel und schreckhaft. Sie reagieren besonders empfindlich auf laute Geräusche, laute Musik, laute Sprache, helle Lichter, Neonlicht, unfreundliche Bemerkungen, Kälte, Konflikte, Aggression von anderen

Die auffälligste Gemütsverfassung ist die Angst. Dazu gehört die Angst vor: Krankheiten, Gewitter, Wasser, Schmerzen, Spritzen, dem Zahnarzt, Unfällen, Autofahren, Fliegen, Einbrechern, Tieren, Insekten, dem Tod, Plätzen oder Räumen, Krankenhausaufenthalten, Telefonaten, Alleinsein.
Bei dem Blütenmittel Hosta habe ich geschrieben, dass diese Menschen auch Angst vor dem Tod haben und vor allem Angst vor dem, was nach dem Tod kommt. Bei dem Blütenmittel Maskerflower gibt es auch eine Angst vor dem Tod und vor allem vor dem Leid, das damit einhergehen kann.

Als Maskenblumenmensch: Sie versuchen, Ihre Angst zu verbergen. Sie wollen "es" nicht wissen. Sie sind oft verschlossen und versuchen, Ihre Ängste vor Ihrem Umfeld zu verbergen. Das macht es aber auch so schwierig, weil du dich nicht traust, deine Angst auszudrücken. Sie meiden auch Situationen, in denen Sie mit unserer Angst konfrontiert werden. Das kann sogar so weit gehen, dass man eine Krankheit simuliert, aber man kann auch "krank vor Angst" werden.

Stottern kann auch durch den Zustand der Maskerade entstehen, weil man aus Angst innerlich unsicher geworden ist. Man sieht oft einen roten Kopf, ein nervöses Lächeln oder jemanden, der aus Nervosität sehr schnell spricht. Bei dem Blütenmittel Stern von Bethlehem wurde auch über Stottern gesprochen, allerdings entstand hier das Stottern durch einen Schock.

Dieses Blütenmittel hat eine Beziehung zum Nierenmeridian.

Körperlich kann es zu Beschwerden am Rücken in Höhe des 3. Brustwirbels kommen, die in Höhe des 8.
Auch kalte Hände und Füße treten bei dieser Gemütsverfassung auf.
Oft sind diese Menschen sehr empfindlich an den Ohren, und vor allem bei Kindern treten häufig Ohrentzündungen auf.

Das Blütenmittel Maskerflower gibt Gelassenheit, Sicherheit, Ausdauer, Mut, Selbstvertrauen und Tapferkeit.

Madeleine Meuwessen
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*Blütenheilmittel sind kein Ersatz für Medikamente. Bitte beachten Sie, dass Sie im Zweifelsfall immer einen Arzt konsultieren sollten.

Verwendung von Blossom Remedies

Das Wichtigste bei Blütenpräparaten ist die Häufigkeit der Einnahme. Blütenmittel werden am besten so oft wie möglich am Tag eingenommen, wobei die goldene Richtlinie lautet: 4 bis 6 Mal am Tag, jeweils 4 Tropfen aus der Dosierflasche. Um Blütenmittel und eine Anwenderflasche zu verwenden, gehen Sie wie folgt vor: Nehmen Sie eine saubere und unbenutzte 30-ml-Pipettenflasche. Füllen Sie die Pipettenflasche zunächst mit Quellwasser. Danach fügen Sie einen Teelöffel Branntwein als Konservierungsmittel hinzu und fügen dann die Blütenmittel hinzu.

Nehmen Sie die Vorratsflasche(n) der gewählten Blütenmittel und geben Sie jeweils 3 Tropfen in die 30-ml-Pipettenflasche. Eine zweite goldene Richtlinie ist: 1 Tropfen aus der/den Vorratsflasche(n) auf 10 ml Quellwasser. Es ist nicht nötig, die Flasche vor dem Gebrauch zu schütteln, da sie nur die Schwingungen der Pflanzen enthält und keinen wirklichen materiellen Inhalt hat.

Nehmen Sie dann 4 Tropfen aus der Flasche und tropfen Sie sie unter die Zunge. Wenn Sie den Tropfer mit der Zunge berühren, kann sich in der Flasche Schimmel bilden. Wiederholen Sie die Einnahme der Blütenmittel mindestens 4 bis 6 Mal am Tag.

Blütenpräparate sind kein Ersatz für Medikamente und ersetzen keinen Arzt oder Facharzt. Bitte beachten Sie, dass Sie im Zweifelsfall immer einen Arzt konsultieren sollten.